Erfahrung seit 1983
Die
Schmerzklinik ist
nach § 40 SGB V von allen
gesetzlichen Krankenkassen als
Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig.
Unser "Diagnosefinder"
Erfahrene
Schmerztherapeuten in Ihrer Nähe
ARTHRITIS PSORIATICA
Schuppenflechtenarthritis
Der Begriff "Arthritis psoriatica" kann mit "Schuppenflechtenarthritis" übersetzt werden.
Was ist Psor iasis?
Die Psor iasis (Schuppenflechte) ist eine Hauterkrankung, die vor allem bei hellhäutigen Menschen häufig vorkommt. Die Morbidität (= Häufigkeit) in Europa liegt bei 1-2% (nach Pschyrembel, 258. Auflage). Sie ist vererblich, wobei hier viele verschiedene genetische Faktoren zusammenspielen (= polygene Vererbung). Ihre Auslösung kann von vielen Faktoren abhängen (= multifaktorielle Vererbung), und tritt, wenn die Familienanamnese positiv ist (d.h. in der Familie noch weitere Fälle von Schuppenflechte bekannt sind) meistens erstmalig im 2. Lebensjahrzehnt auf, bei negativer Familienanamnese ist ein erstes Auftreten nach dem 50. Lebensjahr typisch.
Auslösende Faktoren können fieberhafte Infekte (Angina, Masern u.a.), HIV-Infektionen, Verletzungen, Schwangerschaft, bestimmte Arzneimittel, Streß u.a. sein.
Es kommt zu einer überstürzten Epidermisbildung (= stark beschleunigte Bildung von Hautzellen), die sich als scharf begrenzte, erythematöse (= rötliche), mit silberweißen Schuppen bedeckte Hautveränderungen zeigen. Die Herde jucken manchmal können von Größe und Gestalt her stark variieren. Sie treten gehäuft an El len bogen, Kn ie, Kreuzbeingegend und behaarten Kop f auf, beim Kratzen treten die Schuppen deutlich hervor (nach Pschyrembel, 258. Auflage).
Was ist eine Arthritis psoriatica (Schuppenflechtenarthritis)?
Im Rahmen der oben beschriebenen Schuppenflechte kommt es bei 10% der Patienten zu einer Gelenkbeteiligung. Die Gelen ke schwellen an und schmerzen. Die Arthritis psoriatica ähnelt der rheumati schen Arthritis. Therapien und Tipps für Rheumakranke gelten deshalb auch für Psoriatiker mit Gelenkbeteiligung. Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen, die meisten Erkrankungen treten zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. In manchen Fällen ist nur ein Gelen k betroffen, oft sind jedoch mehrere Gelen ke befallen. Der Befall der Gelen ke kann asymetrisch, unregelmäßig sein, typisch ist aber auch ein strahlenartiger Befall von Finger und Zehengelen ken, auch das Kiefergelen k, Sternoklavikulargelen k (= Gelen k zwischen Brus tbein und Schl üsselbein) und das Iliosakralgelen k (= Gelen k zwischen Stei ßbein und Beckenschau fel) können betroffen sein. Die Beteiligung des Iliosakralgelenkes äußert sich durch tiefsitzende Kreuzschmerzen, die vor allem frühmorgens auftreten, so daß man davon oft wach wird. Sie bessern sich erst mehrere Stunden nach dem Aufstehen. Im Laufe der Zeit kann auch die Wir belsäule morgens für 2-3 Stunden steif werden, später wird sie unbeweglicher. Die Symptome (= Krankheitszeichen) kommen schubartig und mit Unterbrechungen. Es können über mehrere Wochen Gelenkschmerzen auftreten, danach sind wieder symptomfreie Intervalle von mehreren Jahren möglich. Auch ein Wechsel der befallen Gelen ke ist nicht ungewöhnlich.
Begleitend können Parasyndesmophyten (= Verknöcherungen im Gewebe um die Wirbelkörper herum, die keine Verbindung zu den Wirbelkörpern haben) sowie Insertionstendopathien (= entzündliche oder degenerative Veränderungen der Sehnenansä tze und Ursprünge) auftreten. Bei Befall der Fingergelen ke kommt es oft zu Beteiligung der Fingernägel, sogenannte Tüpfelnägel (stecknadelgroße, napfförmige Einziehungen) oder Ölflecken (umschriebene, gelbliche Verfärbungen des Nagelbettes durch Hautveränderungen unter dem Fingernagel). In 5% der Fälle kann die Arthritis auch vor der Hautbeteiligung der Psor iasis ausbrechen (nach Greten, Schettler, Innere Medizin).
Diagnose der Arthritis psoriatica (Schuppenflechtenarthritis):
Im Frühstadium ist die Arthritis psoriatica schwer nachweisbar und kann leicht mit anderen Gelenkerkrankungen verwechselt werden. Es gibt verschiedene Erkrankungen, die im Frühstadium ähnliche Symptome aufweisen wie die Arthritis psoriatica, zum Beispiel rheumatoide Arthritis oder Arthrose (Gelenkabnutzung). In 10% der Fälle verläuft die Erkrankung sehr aggressiv und kann innerhalb eines halben Jahres ein Gelen k komplett zerstören, wenn nicht frühzeitig und richtig behandelt wird.
Bei Blutuntersuchungen der Patienten mit Arthritis psoriatica können verschiedene so genannte Entzündungsparameter bestimmt werden (weiße Blutkörperchen, CRP (C-reak tives Protein), BSG (Blut-Senkungs-Geschwindigkeit)), die bei der Arthritis psoriatica aber sehr oft keine entscheidende Aussagekraft haben. Entscheidend für die Diagnosestellung ist eine genaue Anamneseerhebung (= Erhebung der Vorgeschichte). Ist bei dem Patienten eine Psor iasis bekannt, kann das Auftreten von einem Gelenkschmerz die Diagnosefindung schnell in die richtige Richtung leiten. Es gibt auch verschiedene im Blut nachweisbare Faktoren, die bei der Schuppenflechte übermäßig häufig positiv ausfallen. Der wichtigste dieser Faktoren heißt HLA-B27 (Ein Protein auf der Oberfläche von fast allen menschlichen Zellen, besonders gut auf weißen Blutkörperchen nachweisbar), er ist bei Arthritis psoriatica mit Befall der Iliosakralgelenk e sowie bei Spondylitis (Wirbelsäulenentzündung) in 70% der Fälle positiv. Die Röntgen-Untersuchung der betroffenen Gelen ke kann die im Frühstadium auftretenden Knorpelveränderungen der Gelen ke meist nicht nachweisen. Veränderungen lassen sich oft erst im Spätstadium erkennen.
Eine besser geeignete Methode zum Nachweis dieser Ar thritis ist die Szintigraphie. Dabei wird eine schwach radioaktive Substanz gespritzt, die sich an den entzündeten Knoc hen besonders deutlich ablagert. Mit einer speziellen Kamera werden die Gelen ke dann fotografiert. En tzündungen lassen sich so schon nachweisen, wenn noch keine Schmerzen auftreten. Die radioaktiver Belastung des Patienten ist dabei nicht wesentlich größer als bei einer normalen Röntgen-Aufnahme der Wir belsäule.
Die Ultraschall-Untersuchung der Gelen ke bringt in den meisten Fällen nur unspezifische Ergebnisse; oft läßt sich eine Verdickung der Gelen kinnenhaut erkennen, Rückschlüsse über die Ursache der Verdickung sind aber nicht möglich.
Die Kernspintomographie (MRT) ist eine andere, sehr genaue Methode zum Nachweis von Gelen kveränderungen, bei der keine Röntgenstrahlung eingesetzt wird, sondern ein Magnetfeld. der Patient bekommt eine Kontrastflüssigkeit gespritzt, die sich in Gelenkentzündungen ablagert.
Therapie der Arthritis psoriatica (Schuppenflechtenarthritis):
Wie oben bereits erwähnt, ähnelt die Therapie der Arthritis psoriatica der Therapie der rheuma toiden Arthritis. Je früher die Gelenkerkrankung erkannt und behandelt wird, desto länger kann man hinauszögern, daß sie sich verschlimmert.
Eine wichtige Rolle in der Therapie der Arthritis psoriatica nehmen die täglichen krankengymnastischen Übungen sowie Reha-Maßnahmen ein. Eine Schonung der Gelen ke ist nicht zu empfehlen, eine maßvolle Bewegung der entzündeten Gelen ke hält diese länger beweglich und lindert die Schmerzen. Fango, Moorbäder und die Kryotherapie (Therapie in der Kältekammer) können, meistens zeitlich begrenzt, die Gelen kfunktion verbessern und die Schmerzen lindern.
Daneben ist die medikamentöse Therapie die zweite wichtige Säule. Nach Beginn einer medikamentösen Therapie vergehen meistens mindestens 2 Monate, bevor eine Besserung eintritt und oft müssen diese Medikamente lebenslang eingenommen werden. Bei der Arthritis psoriatica gibt es aber symptomfreie Intervalle, die über mehrere Jahre andauern können und in denen, wenn keine Knoc hen angegriffen sind, die Medikamente dann ausgesetzt werden können. Medikamente reduzieren die Schmerzen, allerdings gib es kein Medikament, welches die Arthritis psoriatica heilt.
Die Therapie wird mit nichtsteroidalen Antirheumatika begonnen. Das sind Medikamente wie Diclofenac und Ibuprofen, die aber nicht von allen Patienten vertragen werden. Hauptnebenwirkung sind Magenprobleme. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Oft müssen
aber stärkere Wirkstoffe eingesetzt werden. Am häufigsten wird hier als
Basismedikament MTX® (Methotrexat)
eingesetzt. Es ist gut wirksam, relativ billig und ernsthafte Nebenwirkungen
sind nicht bekannt. Regelmäßige Blutbildkontrollen sind allerdings von Nöten.
Nach einer Mitteilung der Ärzte-Zeitung vom
18.10.05 kann die zusätzliche Therapie mit Ciclosporin A bei Patienten
mit
Arthritis psoriatica (Schuppenflechtenarthritis),
die auf Methotrexat (MTX) allein nicht genug ansprechen, die
Gelenksentzündung
bremsen. Gleichzeitig wird bei insgesamt guter Verträglichkeit der Hautbefund
verbessert.
Weitere Medikamente bei Schuppenflechtenarthritis sind Retinoide, Fumarate und Ciclosporin (Sandimmun®). Ciclosporin wird allerdings nur verschrieben, wenn die anderen Medikamente nicht wirken.
Kortison wird nur in sehr schweren Fällen eingesetzt. Meist wird es direkt in das befallene Gelen k gespritzt, maximal 4 Anwendungen pro Jahr werden empfohlen.
Neuere
Wirkstoffe aus der Biotechnologie wie der TNFa-Blocker Enbrel®
oder der Wirksoff Etanercept werden wegen der hohen Kosten nur selten
eingesetzt.
Ein wirksames Medikament gegen dieser Ar
thritis
ist auch Adalimumab (HUMIRA®) - Produktinformation:
www.presseportal.de/story.htx?nr=712782
Einen völlig anderen Weg geht die Radiosynoviorthese (RSO). Dabei wird Radioaktivität in niedriger Dosierung ins Gelen k injiziert, um die Gelenkentzündung zu „zerstrahlen“. Die entzündete Gelen kschleimhaut wird „verschorft“, wandelt sich in Bindegewebe um und die Schwellung verschwindet. Allerdings kann diese Methode nur eingesetzt werden, wenn nur wenige Gelen ke betroffen sind.
Auch Naturmittel wie Theraflax® werden eingesetzt, allerdings haben nur ca. 40% der Patienten, bei denen das Medikament eingesetzt wurde, davon profitiert. Auch weihrauchhaltige Medikamente wie H15 Gufic® zeigen bei vielen Patienten Erfolge.
Als therapiebegeitende Maßnahme werden verschiedene Ernährungsempfehlungen ausgegeben. Welche Diät für welchen Patienten die geeignete ist, sollte individuell für jeden Patienten in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Auch übermäßiger Alkohol und Zigarettenkonsum steht im Verdacht, den Verlauf dieser Ar thritis zu verschlechtern (nach www.GesundheitPro.de, Marlon Getschmann).
Spezielle Schmerztherapie bei Arthritis psoriatica (Schuppenflechtenarthritis)
Persistierende (= trotz Basisbehandlung verbleibende) Beschwerden / Schmerzen sind bei der Arthritis psoriatica leider oftmals sehr hartnäckig und geben dann Anlaß zu eine spezielle Schmerztherapie durchzuführen.
Sehr bewährt hat sich die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel), insbesondere in Form von kontinuierlichen Nervenblockaden mittels eingepflanztem Katheter. Eine wichtige Nebenwirkung dieser Therapie ist eine begleitende Symphatikolyse (= Erweiterung der Blutgefäße), denn unter einer guten Durchblutung heilen entzündliche Prozesse sicher ab.
Daß Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.
Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":
Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung
des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte
örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
Anwendungsbereiche:
Kniegelenksarthritis
und teilweise
Sprunggelenkschmerzen
Gegen einen Hüftgelenkschmerz kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung (Lokalanästhetikum) erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.
N.
isch
iadicus: Bei dieser
Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem
Gesä
ß,
den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen
Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den
folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine
verdünnte, örtliche Betäubungsmittel lösung eingespritzt. Je nach
Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer
Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Anwendungsbereiche:
Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Obera
Gegen schmerzhafte Ilisakralgelen ke im Rahmen einer Arthritis psoriatica hilft auch die wiederholte kaudale Blockade.
Die Behandlung der Grundkrankheit (Psor iasis) erfolgt dann in Zusammenarbeit mit der Fachklinik für Hautkrankheiten Sanaderm, die von uns nur 1 km entfernt ist.
Hier gelangen Sie zu weiteren Arthritis-Formen:
Lyme-Arthritis, Arthritis urica, infektiöse Arthritis, eitrige Arthritis, infektreaktive Arthritis, virale Arthritis, rheumatoide Arthritis, Monoarthritis
Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Quelle: Web-Seite der Bundesregierung und Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen.
Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).
Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für die Inhalte
externer
Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Weitere Schmerzthemen (Auswahl)
Zu
allen (832!) Schmerzthemen gelangen Sie hier:
www.schmerzklinik.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)
Aktualisiert: >30.08.2008</> kusb&
H
Halswirbelsäulenschmerzen,
Halbseitenkopfschmerzen,
Halbseitenschmerzen,
Handgelenkarthrose,
Handgelenksschmerz,
Handschmerz,
Halswirbelschmerzen,
Handgelenkschmerzen,
Harnblasenschmerzen,
Herpes-zoster-Neuralgie,
Hinterkopfschmerzen,
Hodenschmerzen (http://www.hodenschmerzen.de),
Hüftgelenksarthrose,
Hüftschmerz (www.xn--hftschmerz-9db.com),
Hüftgelenkschmerzen,
Hüftschmerzen,
Hüftgelenkschmerz
(www.hueftgelenkschmerz.de),
HWS-Schmerzen
I
Idiopathische Kopfschmerzen,
Iliosakralgelenk,
Impingement,
Insertionstendinopathie,
Infektiöse
Gelenkentzündung,
Interkostalneuralgie (http://www.interkostalneuralgie.eu),
Interkostal-Neuralgie,
Interkostalschmerzen,
Insertionstendopathien,
Ischalgie (http://www.ischalgie.eu),
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischias,
Ischiasneuralgie,
Ischiasschmerz
(www.ischiasschmerz.eu)
K
Kapselentzündung (www.kapselentzuendung.de),
Kausalgie,
Kephalea (www.kephalea.de),
Kephalodynie (www.kephalodynie.de),
Kiefergelenkserkrankung,
Kieferschmerzen,
Kniearthrose (http://www.kniearthrose.net),
Kniegelenkschmerzen,
Kniegelenkarthrose (http://www.kniegelenkarthrose.eu),
Kniegelenkserkrankungen,
Kniegelenksschmerzen,
Kniescheibenschmerzen,
Knieschmerz (www.knieschmerz.net),
Knieschmerzen,
Knorpelkrankheit,
Knochenentkalkungen,
Knochenentzündung (www.knochenentzuendung.com),
Knochenhautentzündung (http://www.knochenhautentzuendung.com),
Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2), Schmerzklinik (3), Schmerzklinik (4)
http://www.arthritis-psoriatica.de <strong>Schuppenflechtenarthritis</strong>